PerspektivenWechsel

Wechsel  doch einfach mal die Position. Du wirst sehen, der Horizont ist nicht mehr links sondern rechts von Dir. In Gedanken einfach den Platz Deines Gegenübers einzunehmen, eröffnet eine ganz neue Sichtweise. Zwischen Bewerbung und Jobeinstieg müssen wir mit Menschen kommunizieren, die wir nicht kennen, von denen wir nicht wissen, was sie erwarten und wie sie entscheiden werden. Deshalb suchen wir nach Regeln, benutzen Ratgeberfloskeln und verstecken unsere Persönlichkeit in tabellarischen Lebensläufen und hinter Interviewleitfäden. Je mehr wir uns mit der Sichtweise unseres Gegenübers auseinandersetzen, seine Erwartungshaltung erkunden und seine Entscheidungskriterien verstehen, umso lockerer können wir auftreten und selbstsicher über uns reden. Das sind doch gute Aussichten! Es ist allerdings ein ziemlich mühsamer Prozess, der viel Ausdauer und Übung bedarf.

Unter dem Schlagwort Perspektivenwechsel findest im FS- Blog kleine Episoden und Beispiele wie es funktioniert oder auch gründlich danebengehen kann.

Wenn Du gleich anfangen willst die Perspektive zu wechseln, hier ist die erste Übung:

Würdest Du Dir monatlich Gehalt zahlen? Wenn ja, wofür?

 

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